Posts mit dem Label Betreuung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Betreuung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 19. November 2010

Abschied von den Säntisstrolchen

Heute bin ich etwas wehmütig. Erik hat nach gut einem Jahr in der KITA Säntisstrolche seinen Abschied gefeiert.

Wahrscheinlich hat Erik selbst gar nicht so recht verstanden, was das bedeutet. Natürlich habe ich ihm gesagt, dass er heute zu allen Kindern Tschüss sagt und er nun bald ein großes Kindergartenkind ist.
Als er sich jedoch im Morgenkreis die Lieder aussuchen durfte, wollte er unbedingt Happy Birthday hören - immerhin hatte er ja auch einen Kuchen mitgebracht!

Von seiner Simone hat er noch einen wunderschönen Hefter mit persönlichen kleinen Geschichten und Fotos aus seinem KITA-Alltag bekommen. Ich war total gerührt, als ich die lieben Texte gelesen habe. Für Erik wird es eine tolle Erinnerung sein.

Ich selbst war heute seit langem mal wieder länger in der Gruppe Himmelblau dabei. Und da ist mir doch sehr aufgefallen, wie groß Erik schon geworden ist. Der Unterschied zwischen den ganz kleinen Babies, die weder Laufen noch Sprechen können, und den Großen ist schon beträchtlich. Es ist für die Erzieherinnen bestimmt nicht leicht, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bekommen. Ab dem dritten Geburtstag ist dann einfach auch der richtige Zeitpunkt gekommen, um weiter zu ziehen.

Vor einem Jahr hat uns wohl eher ein glücklicher Zufall einen Platz bei den Säntisstrolchen ermöglicht. Nun kann ich aber sagen, wenn ich es mir noch einmal aussuchen könnte, wäre es diese kleine und feine Kinderkrippe die allererste Wahl!

Freitag, 22. Januar 2010

Das Elterngespräch

Nachdem ich das Elterngespräch schon so groß angekündigt habe, möchte ich nun doch noch kurz berichten, was dabei herausgekommen ist.

Eriks Bezugserzieherin hatte kurz nach den Weihnachtsferien um das Gespräch gebeten, weil Erik zur Zeit ihre gesamte Aufmerksamkeit einfordert. Sie berichtet, dass er am liebsten den ganzen Tag auf ihrem Schoß sitzen würde, um zu kuscheln, Bücher anzuschauen, Lieder zu singen oder ihr eine Blutblase ans Ohr zu quatschen. Nun gut, letzteres hat sie nicht wortwörtlich so formuliert ;-)
Nach zwei Tagen war die Arme fix und fertig und hat ihr "Problem" in der Besprechung mit den anderen Erzieherinnen vorgebracht.
Dort kam man überein, dass sie zum reinen Selbstschutz Erik mehr zum selbständigen Spiel anregen soll. Also keine Privatbespaßung für meinen lieben Sohn. Es gibt ja auch noch andere Kinder! Nun war es dann wohl so, dass Erik so lange die anderen Erzieherinnen abgeklappert hat, bis er irgendwo erfolgreich unterkam. Daher müssen sich nun die Erzieherinnen besser absprechen, damit er wenigstens zeitweise mal alleine oder mit anderen Kindern spielt.

Ich kann das alles soooo gut nach vollziehen. Erik ist im Großen und Ganzen SCHRECKLICH ANSTRENGEND. So kam es mir zumindest immer vor. Nun habe ich zumindest eine Bestätigung, dass er in dieser Hinsicht nicht ganz normal ist. Das ist auch schon mal was.

In der Kinderkrippe darf Erik nun öfter in den "Sinnesraum", wo es Spiele für die etwas älteren Kinder gibt. Dort wird gepuzzelt, gemalt, gebastelt... Scheinbar hat ihm das viel Spaß gemacht. Ansonsten war auch ganz toll, dass sich eine Ehrenamtliche ganz intensiv mit Erik beschäftigt hat. Sie haben wohl ganz lange mit Magnetbuchstaben und Zahlen gespielt. Allerdings hilft das in Richtung "alleine Spielen" auch nicht weiter.

Ich hoffe sehr, dass die Erzieherinnen in der Krippe Erfolg haben mit ihrem Anliegen, und das dann davon etwas auf zu Hause abfärbt :-) Ich selbst bin mit meinem Latein etwas am Ende. Ich beschäftige mich gern intensiv mit Erik, und es macht mir großen Spaß, ihm neue Sachen beizubringen. Aber warum kann ich nie auch nur fünf Minuten meine Ruhe haben??? AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!

Donnerstag, 14. Januar 2010

Außerordentliches Elterngespräch

Eriks Vertrauenserzieherin hat mich heute angesprochen, dass Erik sich zur Zeit in der Kinderkrippe sehr schwer tut. Daher hat sie ein Gespräch für morgen zusammen mit der Krippenleiterin vorgeschlagen, damit wir beraten, wie wir es ihm leichter machen können. Ich soll mir eine Stunde Zeit nehmen.

Nun mache ich mir die ganze Zeit Gedanken darüber! Im neuen Jahr fällt es Erik verdammt schwer, in die Krippe zu gehen. Er weint jeden Morgen. Allerdings war ich der Meinung, dass er sich schnell wieder beruhigt. Gestern hat er zwar sehnsüchtig auf mich gewartet, aber er ist zur Zeit auch nicht ganz fit. Nun hoffe ich, dass sich hier keine Abgründe auftun...

Freitag, 20. November 2009

Windelfrei in der Kinderkrippe

Ich hatte vor dem Krippenstart nicht so viel Hoffnung, dass Erik in der Krippe ohne Windel unterwegs sein kann. Bei der Tagesmutter ging es zwar ganz gut ohne Windel, allerdings hat er nicht wirklich Bescheid gesagt. Da wurde er halt regelmäßig aufs Klo gebracht.
So etwas ist in der Krippe natürlich organisatorisch schlecht möglich bzw. passt das auch nicht zum Konzept der Einrichtung. Aber scheinbar hat Erik so viel Gefallen an den niedrigen Kinderwaschbecken in der KiTa gefunden, dass er dort mit viel Freude auf den Pott geht und immer selbst Bescheid sagt. Ich würde mir allerdings wünschen, dass in der Krippe noch mehr Kinder auf den Topf gehen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er der Einzige ist?!

Wir erinnern ihn zu Hause nun auch nicht mehr... und es klappt trotzdem oder gerade deshalb viel besser :-) Wir haben nun seit diesem Monat mehr trockene Tage als feuchte!

Unserem Kinderarzt sind vor ein paar Tagen beim Impfen fast die Augen rausgefallen, weil er keine Windel gefunden hat. Offensichtlich ist ihm dieser Fakt wohl die letzten 5 Monate entgangen.

Mittwoch, 4. November 2009

Ein himmelblauer Säntisstrolch

Erik ist seit drei Tagen ein kleiner Säntisstrolch in der Gruppe Himmelblau. Natürlich ist Himmelblau schon ewig meine Lieblingsfarbe (seit Opis himmelblauem Trabant), daher musste es ja gut werden. Ehrlich gesagt läuft es sogar super. Mein Herz quillt über vor lauter Mutterstolz, weil Erik schon so "groß" ist.

Die Kinderkrippe selbst ist ein wahrer Glücksgriff. Anfangs war ich skeptisch - die pädagogischen Ansätze von Emmi Pikler und Maria Montessori sind die Grundlagen der Arbeit. Ich finde es grundsätzlich bedenklich, wenn Pädagogik auf den Erkenntnissen von nur einer (oder wenigen) Personen beruht. Besonders, wenn die betreffende Person schon lange tot ist. Im Internet habe ich mich natürlich über die Konzepte informiert. Nach meiner Recherche war ich beruhigt, schaden würde es Erik sicher nicht.

Nach dem ersten Treffen mit der Leiterin waren dann wirklich alle Bedenken zerstreut. Ute Schellenberger ist ein Mensch mit Herz und Verstand. Mir ist sie total sympatisch. Die Kinder lieben sie übrigens auch ;-) Zwei Erzieherinnen der Gruppe Himmelblau konnte ich schon näher kennen lernen. Total nett! Total kinderlieb! Die ganze Atmosphäre ist sehr entspannt. Selbst wenn mal ein paar Kinder weinen. (Das ist wohl unvermeidlich.)

Ich finde persönlich bei den Säntisstrolchen gut, dass man sich als Eltern sehr willkommen fühlt. Viele Eltern bleiben am Morgen oder auch beim Abholen ein paar Minuten mit in der Gruppe. Und dann gibt es ein paar ehrenamtliche "Omas", die regelmäßig vorbei kommen. Da bekommen die Kleinen noch eine extra Portion Aufmerksamkeit.

Erik gefällt es übrigens auch. Ich hoffe, dass er seine Meinung nicht ändert, wenn er bald länger allein da bleiben muss.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Zeitumstellung fällt aus

Heute wurden natürlich auch bei uns die Uhren eine Stunde zurück gestellt. Allerdings haben wir das Erik nicht erzählt. Er ging einfach eine Stunde eher ins Bett - also schon um 7:15 Uhr. Natürlich wird er dann morgen auch früher aufstehen. Da muss ich wohl durch.

In der Kinderkrippe, welche nun doch schon am 2. November beginnt, ist der Tagesablauf so geregelt, dass Mittagessen und Mittagsschlaf eine Stunde früher sind. Somit kommt die Zeitumstellung für uns gerade recht. Wir brauchen uns gar nicht umgewöhnen.

Nächste Woche ist Erik mit mir zu Hause, weil unsere Tagesmutter Urlaub hat. Da kann ich ihn noch ein bisschen auf den "Kindergarten" vorbereiten. Sein neues Buch "Mein Kindergarten" liebt er jedenfalls schon sehr. Ich muss ihm immer daraus vorlesen.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Erik kommt in die Kinderkrippe

Letzte Woche gab es wirklich eine positive Nachricht nach der anderen. Die Zusage für die Krabbelgruppe und MIREX waren allein schon eine Feier wert. Die größte Überraschung gab es aber heute. Wir haben die Zusage für eine Kinderkrippe in Konstanz.

Letzte Woche hatte ich bei der Kita Säntisstrolche angerufen, um die Situation auf der Warteliste zu checken. Gerade im richtigen Augenblick: Ganz kurzfristig ist dort ein Platz frei geworden. Allerdings wollte die Leiterin noch ihre Mitarbeiter fragen, ob die Alterszusammensetzung der Gruppe für Erik okay ist. Und dann gab es wohl noch andere Anmeldungen, die vorher noch geprüft werden sollten. Aber heute kam die Zusage. Mitte November geht es los. Mein süßer, kleiner Spatz in der großen weiten Welt...

Freitag, 16. Oktober 2009

Spielgruppe

Ziemlich überraschend habe ich eine Zusage für eine Spielgruppe bekommen. Da spielen die Kinder drei Tage die Woche vormittags für drei Stunden ohne Eltern. Eigentlich wäre das Einstiegsalter zwei Jahre, aber Erik ist noch mit reingerutscht, weil die Gruppe noch nicht voll ist.

Einerseits finde ich es toll, dass unsere kleine Nervensäge nun mehr mit Kindern seines Alters zusammen kommt. Andererseits hatte sich die Betreuung mit Tagesmutter nun auch sehr schön eingespielt. Ich werde aber trotzdem die Spielgruppe versuchen, auch wenn ich dann über die Woche gesehen nicht mehr auf so viele betreute Stunden komme :-(

Freitag, 31. Juli 2009

Erik hat eine Frauen-Phobie

Ich hatte mir die Eingewöhnung bei der Tagesmutter einfacher vorgestellt. Erik weintimmer noch jeden Morgen. Zum Glück hat er seinen Pinkel-Protest wieder eingestellt und gibt ab und zu Bescheid, wenn er mal muss. Ansonsten boykottiert er jedoch gern unsere morgentliche Routine. Er mag sich nicht anziehen, er mag nicht in den Fahrradanhänger rein, er mag nicht aus dem Fahrradanhänger raus...
Am Wochenende war Papa Tom allein mit Erik in Bach bei seiner Familie. Dort stellte er fest, dass Erik nun Angst hat, bei fremden Frauen zu sein. Ich kann mir schon vorstellen, dass dieses Verhalten was mit der Tagesmutter zu tun hat. Außerdem waren bis jetzt alle Babysitter Frauen. Eine große Ausnahme gab es für seine Cousine Maja. Die mag er trotzdem!

Gestern hat Erik übrigens das erste Mal nicht geweint bei der Übergabe. Allerdings lag das daran, dass nun die Tochter der Tagesmutter Ferien hat. Und andere Kinder findet mein Kleiner einfach total faszinierend. Heute kommt noch die jüngere Tochter von Gloria dazu, da der Kindergarten auch in die Sommerferien startet. Dann wird es vielleicht noch einfacher.

Eigentlich wollte ich ja schon Anfang August mit Erik nach Berlin. Nun hänge ich aber noch eine Woche dran, weil die Uni-Bibliothek so schön ist :-) Danach macht aber meine Tagesmutter ihren Urlaub, und ich habe Zwangspause!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Neuer Lebensabschnitt

Seit drei Tagen geht Erik nun vormittags drei Stunden zu einer Tagesmutter. Für mich ist das wirklich die Rettung. Ich war zuletzt nicht mehr glücklich mit meinem 24 h - Mutterjob.

Allerdings ist Erik nicht ganz so überzeugt. Er weint beim Abschied doch ein bisschen. Zum Glück nur für fünf Minuten. Zumindest sagt das die Tagesmutter. Ich habe deswegen kein schlechtes Gewissen. So ist nun mal der Lauf der Dinge. Trotzdem hoffe ich, dass er sich bald auf die Tagesmutter freut. Immerhin spielt sie so schön mit ihm. Das findet er sogar so gut, dass er mittags gar nicht mit nach Hause will. Also kann es so schlecht dort nicht sein. Leider betreut die Tagesmutter keine anderen Kinder zu dieser Zeit. Das finde ich doch sehr schade. Es wäre sogar ein Grund mich deswegen noch einmal woanders umzuschaun. (Die KITA-Anmeldungen laufen natürlich trotzdem weiter!)

Es gab auch einen Rückfall an der Pipifront. Erik sagte gestern absolut ÜBERHAUPT NICHT mehr Bescheid. Er hält zwar schon seine zwei-drei Stunden an, aber dann hat er es einfach laufen lassen. Jedes Mal! Das ist sehr ungewohnt, nachdem es in den letzten Wochen höchsten mal ein feuchtes Unterhöschen am Tag gab. Kann sein, dass das auch mit der Umstellung zu tun hat :-(

Mittwoch, 10. Juni 2009

Ich krieg die Krise

Gestern habe ich bei einer Kinderkrippe angerufen, um zu erfragen, ob es noch Chancen auf Nachrückerplätze gibt. Leider haben alle Eltern direkt für den Krippenplatz zugesagt. Was mich aber fast aus den Socken gehauen hat, war der Hinweis darauf, dass Erik im September ja doch schon sooo alt wäre und er gar nicht lange in der Krippe bleiben könne. Ich solle mich doch lieber schon um einen Platz für ein Kind ab zwei Jahren bemühen.

Häh, zu alt??? Ich hätte sonstwas drum gegeben, ihn früher in einer KITA unterzukriegen und wurde immer auf den großen Kinder-Wechsel im September vertröstet... Und jetzt muss ich mir so etwas anhören.

Samstag, 23. Mai 2009

Kein Krippenplatz

Die letzten Tage war ich ziemlich deprimiert, da ich keinen Krippenplatz für Erik bekommen habe. Ich weiß nicht, was man so tun muss, um als bedürftig zu gelten. Eine nicht beendete Doktorarbeit zählt wohl nicht. Fast muss man sich ärgern, dass Tom einen so guten Job hat. Denn dadurch waren meine Chancen noch geringer.

In Berlin habe ich etliche Krippen in der Nähe meiner Eltern durch telefoniert. Dort gibt es auch keine freien Plätze. Im Internet hatte ich auch schon Ilmenau gecheckt, aber dort steht auch, dass man mit Wartezeiten von einem Jahr rechnen kann. Andererseits gibt es im Osten so etwas wie eine Krippenplatzgarantie, wenn das Kind 1,5 Jahre als ist und man selbst Arbeit hat. Das wären dann ja auch nur noch drei Monate. Oder doch ein Sommer in Telz?! Mal gucken...

In Konstanz mache ich mir keine Hoffnungen mehr. Tagesmutter würde noch gehen, aber das geht mit nur einem Gehalt auch ganz schön ins Geld. Aber Nichts tun, wäre noch teurer. Ich bin auf jeden Fall ziemlich down.

Montag, 30. März 2009

Tour de Konstanz

Am Donnerstag ist das Dringlichkeitsschreiben für den Krippenplatz aus Ilmenau eingetroffen. Am Freitag Vormittag habe ich dann Erik in den Fahrradanhänger gepackt und habe das Schreiben bei den drei Kinderkrippen (wo wir uns angemeldet hatten) abgegeben. Vielleicht haben wir einen positiven Eindruck hinterlassen. Irgendwie hatte ich danach ein richtig gutes Gefühl, was den Krippenplatz angeht.

Sonntag, 15. März 2009

Tagesmutter-Blues

Letzte Woche Mittwoch hatte ich einen Termin beim Jugendamt wegen einer Tagesmutter. Ich hatte ziemlich große Hoffnungen, dass die Betreuung bei einer Tagesmutter auch eine Option für uns sein könnte, falls es mit dem Krippenplatz nicht klappt. Im Internet habe ich gelesen, dass der Stundensatz für Tagesmütter beim Jugendamt bei 2,50 Euro liegt. Am Ende des Monats wäre das viel Geld für die Eltern und erschreckend wenig Geld für die Tagesmutter. Ich dachte aber, dass man sich das schon mal für ein paar Monate leisten könnte. Besonders, wenn man unbedingt eine Dissertation schreiben will.

Nun musste ich aber erfahren, dass der Stundensatz regional ganz verschieden ist. In Konstanz liegt er bei 4,50 bis 7,- Euro! Natürlich ist das immer noch wenig Verdienst für die Tagesmutter, aber 1000 Euro im Monat für die Kinderbetreuung auszugeben, wenn man gar keinen zusätzlichen Verdienst hat... Das geht nicht. Außerdem hat die TaMu natürlich Anspruch auf bezahlten Urlaub, d.h. für vier Wochen muss man sich um eine andere Möglichkeit kümmern oder selbst Urlaub machen. "Leider" sind wir auch nicht arm genug für Zuschüsse vom Amt. Wobei ich hier die Richtwerte nicht ganz verstehe. Für eine Familie mit drei Personen gilt der Richtwert fürs FAMILIENEINKOMMEN von 1174 Euro + max. 505 Euro Miete!!! Und wer 300 Euro darüber liegt, kann dann 1000 Euro für die Betreuung aufbringen? Häh???

Ich war sehr sehr deprimiert deswegen in der letzten Woche. Und ich hatte eine große Wut auf dieses Land! Dieser ganze Affentanz für die Kinderbetreuung... Kinderbetreuung muss selbstverständlich sein und kein Glückspiel!