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Sonntag, 14. November 2010

10 Jahre....

... mit dem gleichen Typen. Und immer noch sehr glücklich.
Boah, waren wir damals noch jung!

Montag, 2. August 2010

Kleines Familientreffen im Südwesten

Dieses Wochenende gab es ein kleines Familientreffen bei den Naturfreunden in Radolfzell. Gabi und Peter kamen aus Stuttgart. Erik, Karin und Tom reisten aus Konstanz an, Tanja und Laura hatten in Radolfzell ein Heimspiel.

Tanja hat die Gaststätte für uns entdeckt, und wir waren alle total begeistert. Das ist der richtige Treffpunkt für Familien! Das Naturfreundehaus liegt direkt am Bodensee. Von der Terrasse hat man einen grandiosen Blick auf Badestelle und See. Es gibt einen Spielplatz für die Kleinen und ganz tolles Essen für die Großen. Alles war total entspannt :-) Wir hatten sogar Zeit und Muße, unseren Aufenthalt mir zahlreichen Fotos zu dokumentieren. Leider sind es viel zu viele Fotos, aber eine kleinere Auswahl war unmöglich für mich - ich konnte mich einfach nicht entscheiden ;-)

Bei den Naturfreunden in Radolfzell

Samstag, 10. Juli 2010

Wir sind Fans!

Hoffentlich können wir heute Abend wieder feiern. Wir drücken "unseren Jungs" auf jeden Fall die Daumen für den Sieg. Aber die Hauptsache ist, dass es ein schönes Spiel wird.

Wir sind Fans!

Dienstag, 12. Mai 2009

Erik telefoniert mit Papa

Telefone haben auf Erik eine besondere Anziehungskraft. Sie blinken, machen Geräusche und haben lustige Knöpfe zum drauf drücken. Und ganz besonders interessant ist das Telefon schon allein deshalb, weil Erik es in der Regel nicht haben darf. Erik hat natürlich auch vorher schon einige Male am Hörer gehangen. Und er telefoniert auch mit allen möglichen Gegenständen, die so ähnlich aussehen. Aber den Sinn hatte er bis jetzt nicht so richtig kappiert. Das hat sich gestern geändert. Das erste Mal hat er bemerkt, dass die Stimme aus dem Telefon zu einer richtigen Person gehört.

Gestern hatten wir nach drei aufregenden Tagen mit entsprechendem Schlafdefizit einen grauenvollen Jammer-Vormittag. Irgendwann jammerte Erik nach seinem Papa, also haben wir beide zum ersten Mal gemeinsam Tom auf Arbeit angerufen.
Ich habe ihm das Handy ans Ohr gehalten und ihm gesagt, dass der Papa am anderen Ende der Leitung ist. Erik hört ganz aufmerksam in den Hörer und flüstert dann fast andächtig: "Papa!". Er ist total fasziniert. Zwei Mal sagt er noch laut Papa und freut sich. Am Ende kommt noch ein "Tschuss!".

Nun ist das Telefon natürlich ein riesen Wunderding. Erik hat es noch eingehend untersucht. Außen hat er immer auf die Foto-Linse gedrückt, die etwas wie ein Knopf aussieht und dabei "an" gerufen. Na, so einfach geht das natürlich nicht. Das hat er auch schnell eingesehen. Er meinte dann "Mama haben" und gibt mir das Handy zurück. Dann schaute er mich hoffnungsvoll an. Den Wunsch konnte ich ihm aber nicht erfüllen :-)

Dienstag, 24. März 2009

erster Arbeitstag

Meine Elternzeit ist nun offiziell vorbei. Tom hat heute seinen Elternmonat begonnen und passt zu Hause auf unseren (B)engel auf. Ich habe das Schlachtfeld geräumt und bin zum Arbeiten zu Andi von brainstream audio gezogen. (Vielen Dank an Andreas Tell, dass er sein Homeoffice mit mir teilt.)

Erste Synergieeffekte sind schon spürbar. Andi hat mich überredet von WinEdt auf Lyx als Latex-Frontend umzusteigen. Da ich schon wieder den ganzen Morgen mit einem WinEdt Problem gekämpft hatte, gebe ich Lyx auf jeden Fall eine Chance.

Allerdings muss Andi noch lernen, dass ich Ingwertee gar nicht mag ;-) Auch wenn der Tee gar nicht soooo schlecht ist, wie ich vermutet hatte.

Montag, 9. März 2009

Die Männer treiben's bunt

Wir sind noch nicht ganz fit in der Videobearbeitung, aber trotzdem laden wir unser erstes Video hoch: Am Sonntag waren Erik und Tom allein zu Haus. Seht hier mit welchen Späßen sie sich die Zeit vertrieben haben.

Dienstag, 17. Februar 2009

Am Ende

Nun ist es schon zum zweiten Mal passiert. Erik hat die gesamte Familie angesteckt. Gerade dann, wenn man eh seine gesamte Kraft braucht, um ein quängelnden Kind zu versorgen, geht es einem selbst richtig mies.

Gestern wartete ich mit einer riesen Matschbirne und dickem Hals sehnsüchtigst auf die Heimkehr von Tom. Ich wollte mich dann ins Bett verziehen und Tom alles weitere überlassen. Als Tom endlich um halb sieben heim kam, war er aber noch kränker als ich :-( So konnte ich meinen Feierabend streichen. Mit vereinten Kräften überlebten wir gerade so den Abend. Trauriger Höhepunkt: Ich habe meinen Freund dazu veranlasst, einen Berg dreckiger Wäsche aufzuhängen. Ein bissel gewundert hat er sich schon ("Die Wäsche ist ja so trocken und so verknittert...") Hätte er mal dran gerochen ;-)

Dabei kann ich mich noch ganz genau daran erinnern, wie ich die Waschmaschine angestellt hatte. Naja, ich habe dazu so einige Theorien. Auf jeden Fall hoffe ich, dass Tom heute nicht so viel programmiert auf Arbeit. Da kann ja nix gutes bei rauskommen. Vielleicht kann er in seiner wichtigen Besprechung etwas schlafen, hihi!

Donnerstag, 22. Januar 2009

Die Rückkehr des M

Vor ein paar Monaten war das M ein beliebter Buchstabe bei Erik. Den ganzen Tag ging es Mamamamamamaaa. Ohne irgendwelchen Bezug zu meiner Person, versteht sich. Irgendwie ist das M aber dann abhanden gekommen. Und vorgestern ist es wieder aufgetaucht. Erst beim Essen: "Hmmmmmmmmmm" hieß es die ganze Zeit. Danach kamen eine Reihe von Schmatzgeräuschen. Das Schmatzen hat Erik bei meiner Mutter gelernt. Ich hoffe mal, dass sie ihm das zu gegebener Zeit auch wieder abgewöhnt.

Das "Hmmmmmmm" wurde im Laufe des Tages zu Mama ausgebaut. Gestern hat Erik dann an der weinerlichen Betonung gearbeitet. Maaaaa maaaaa .... ääähh... Määäähmaaaäää... Mann, hatte ich irgendwann eine schlechte Laune. Naja, ich wollte es ja so.

Dafür kommt beim Wort "Licht" nur noch das "ch". Das Verständnis für viele Wörter ist schon da, aber für die Ausprache fehlen einfach noch zu viele Buchstaben. Das Auto ist nur At, die Mütze heißt Tz. Kann man das schon zählen?? ;-)

Ansonsten vermissen wir ganz doll den Papa, der gerade beim Snowboarden ist. Da Tom sonst vorbildlich nach seiner Arbeit noch den Kleinen umsorgt, habe ich Erik nun auf einmal zwei Stunden länger am Hals. Das ist doch etwas ungewohnt.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Verschollen?

Nein, verschollen bin ich nicht. Ich bin nur nicht wirklich online. Irgendwie haben wir drei verschiedene Telefon-/Internetanbieter - und bis die alle umgezogen sind... Naja, dieses Chaos haben wir nun durch Kündigung bei der Telekom und einem alten Preselect-Telefonanbieter beseitigt. Bevor wir aber ganz zu 1&1 wechseln können, sollen wir erst mal den Telekom-Anschluss umziehen. Boah, was das alles kostet!
Immerhin geht das Telefon wieder. Nur DSL fehlt noch.
Wenn aber die Sonne scheint und der Wind günstig steht, dann bekomme ich manchmal Zugang zum Internet ;-) In unregelmäßigen Abständen kann ich dann Emails lesen.

Als ob das nicht reichen würde, ist mein Notebook auch noch im A... Ein Fehler bei meiner WLAN-Karte hat immer einen Bluescreen verursacht. Dass es ein Hardware-Fehler ist, haben Tom und ich irgendwann rausgefunden. Zuvor haben wir aber Windows so malträtiert, dass der Computer nicht mal mehr im abgesicherten Modus hochgefahren ist. Nun habe ich wieder ein frisches System. Keine Programme installiert. Mann, habe ich einen Bock, alles wieder aufzuspielen. An Arbeiten ist also zur Zeit noch nicht zu denken. Heute werde ich aber die wichtigsten Programme angehen. Gleich nachdem ich die Gardinen im Schlafzimmer angebracht habe :-)

Montag, 17. November 2008

Bericht aus dem Chaos

Am 14.11. (unser 8. Jahrestag) haben Tom und ich unseren letzten Tag in der alten Wohnung verbracht. Jetzt leben wir "schon" in unserem neuen Heim. Alles ist noch ziemlich ungewohnt und chaotisch. Besonders, weil uns noch einige Schränke fehlen. Allerdings zeichnet sich schon jetzt ab, dass das Leben mit einem Zimmer mehr viel einfacher wird. Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn ich mich in den eigenen vier Wänden wieder zurecht finde!

Leider sind wir zur Zeit etwas schwer erreichbar, da Telefon und Internet noch nicht umgemeldet sind. Gerade sitze ich in der alten Wohnung, um noch kurz die Einkaufsliste für meine Eltern abzusenden. Denn schon morgen geht es nach Berlin!

Samstag, 25. Oktober 2008

Papmam

Erik probiert ja schon länger verschiedene Silben aus. Je nach Buchstaben mit mehr oder weniger Gesabber. Zischlaute waren ganz schlimm feucht. Mamamamama und Papapapa hat er schon längst durch. Also tolle Vorausetzungen fürs erste Wort. Eigentlich kann Erik ja schon Kaka sagen, aber leider konnte ich das nie beweisen ;-)

Letzte Woche - natürlich als Tom auf Schulung in Ulm war - hat Erik aber wirklich Mama gesagt. Vielleicht nicht Mama im Sinne von "Du bist die Mama.", sondern eher Mama im Sinne von "Hey du, nimm mich hoch.", aber immerhin. Tom hats natürlich nicht geglaubt. Als er dann daheim war, hat es Erik aber wieder gesagt :-) Leider nicht so toll wie sonst. Vorführefekt - was sonst! Tom hat dann mit Erik Papa geübt. Irgendwann war Erik ganz konfus und hat die lustigsten Kombinationen ausprobiert: z.B. Papmam und Abmam. Findet ihr nicht so witzig? Also ich fand es total süüüß.